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Und wie verhütest du?

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ARTIKELÜBERSICHT
Das allseits bekannte Kondom ist und bleibt eines der gängigsten und beliebtesten Verhütungsmittel und war auch die einzige Form der Verhütung, die der Mann anwenden kann. WAR, denn mittlerweile gibt es ein revolutionäres Ultraschallgerät namens…
Allseits bekannt unter den hormonfreien Verhütungen ist ebenso die Kupferspirale oder auch Kupferkette oder Ball. Dasselbe gibt es auch als Goldspirale oder –Kette….
Weiter geht’s mit dem Diaphragma – einem Silikonring, der in die Vagina eingeführt wird und somit verhindern soll, dass Spermien bis zur Eizelle vordringen. Aber Halt – ein Diaphragma sollte grundsätzlich…
Nun weißt du bereits über die hormonfreien Verhütungsmitteln Bescheid. Nun geht es aber weiter mit den hormonellen Verhütungsmitteln, wo uns sechs verschiedene zur Verfügung stehen: Die Pille ist noch immer das gängigste Verhütungsmittel, das am öftesten empfohlen und auch verschrieben wird. Pillen gibt…
Kondom, Spirale, Pille, Hormonpflaster und Co – wagen wir uns an das Thema der Verhütung kommt man um diese Begriffe nicht umhin. Hier den Überblick zu behalten, ist oft gar nicht so einfach. Sich dann auch noch zu entscheiden, welche Form der Verhütung die beste für einen selbst ist – ja, das scheint oft ein ganz großes Fragezeichen zu sein. Gleich vorweg bleibt zu sagen, dass jedes Verhütungsmittel und jede Verhütungsmethode seine ganz eigenen Vor- und Nachteile mit sich bringt. Auch ist nicht jedes Verhütungsmittel für jedes Paar richtig und passend. So kann es durchaus sein, dass eine Frau definitiv hormonfrei verhüten möchte, während eine andere Frau den Fokus auf die hormonelle Verhütung legt. Um dir die Übersicht über die verschiedensten Verhütungsmöglichkeiten zu geben und dir somit auch deine Entscheidung zu erleichtern, habe ich dir diesen umfangreichen Artikel erstellt.

Verhütungsmittel oder Verhütungsmethode?

Hier möchte ich dir genauer erklären, welche hormonfreien und hormonhaltigen Verhütungsmittel es gibt, welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Produkte mit sich bringen und natürlich auch, wie sicher diese sind. So kannst du ganz objektiv herausfinden, ob deine gewählte Verhütung noch immer passend ist oder du dich vielleicht nach etwas Anderem umschauen möchtest. In einem weiteren Journal Artikel sprechen wir dann über die verschiedenen Verhütungsmethoden. Vielleicht frägst du dich jetzt aber noch, was der Unterschied zwischen einem Verhütungsmittel und einer Verhütungsmethode ist? Beide Begriffe werden oft synonym verwendet, was jedoch nicht ganz richtig ist. Bei den Verhütungsmitteln wendet man – wie der Name schon sagt – ein bestimmtes Mittel, ein Produkt an.
Das kann ein mechanisches Mittel wie die Spirale sein, ein chemisches wie bestimmte Cremen oder ein hormonelles wie die Pille. Bei den Verhütungsmethoden geht es hingegen nicht um ein verwendetes Produkt, sondern die Art und Weise, WIE man verhütet. Man wendet eine Methode an wie zum Beispiel die symptothermale Methode. Bei diesen Methoden verhindert man nicht primär die Eizellenbefruchtung, sondern ermittelt die fruchtbaren Tage und verzichtet in dieser Zeit auf Sex ODER verhütet zusätzlich mit einem Verhütungsmittel.
Verhütung sollte keine Bürde sein, sondern sollte für dich so passend und stimmig sein, dass sie perfekt in dein Leben integriert ist und du die Zweisamkeit ohne Bedenken genießen kannst.
Anna Nussbaumer

Hormonfreie Verhütung

Aber genug um den heißen Brei herumgeschrieben, starten wir gleich los und betrachten wir zuallererst die hormonfreien Verhütungsmittel genauer:
Das allseits bekannte Kondom ist und bleibt eines der gängigsten und beliebtesten Verhütungsmittel und war auch die einzige Form der Verhütung, die der Mann anwenden kann. WAR, denn mittlerweile gibt es ein revolutionäres Ultraschallgerät namens COSO, mit dem der Mann seine Hoden beschallen kann und die Spermienaktivität somit verhindert. Aber das nur am Rande. Weniger bekannt, aber dennoch hier auch zu erwähnen ist das sogenannte Femidom – sozusagen die Schwester des Kondoms.

Während das Kondom aus einer dünnen Latexschicht besteht, die vollstes Vergnügen verspricht, besteht das Femidon aus einem sehr dünnen, aber reißfestem Kunststoff. Beide Vertreter verhindern, dass die Spermien in die Scheide gelangen und schützen zusätzlich vor Geschlechtskrankheiten. Letzteres ist also definitiv auch ein sehr großer Vorteil die Gesundheit betreffend. Außerdem liegt der Pearl-Index bei Kondomen bei einem Wert von 2 – das bedeutet, dass 2 von 100 Frauen, die mit Kondom verhüten, dennoch schwanger werden. Hierbei muss aber gesagt werden, dass meist Fehler in der Anwendung daran schuld sind, dass ein wagemutiges Spermium doch an die Eizelle gelangt. Beim Femidom liegt der Index jedoch deutlich höher bei 5 bis 21.

Und genau hier liegt auch der Nachteil des Kondoms und Femidoms begraben: Durch viele potentielle Anwendungsfehler kann das eigentlich relativ sichere Verhütungsmittel dann doch zur Schwangerschaft führen. Als positiv erwähnenswert ist jedoch auch, dass beide Varianten frei erhältlich sind und sich somit auch der Mann in die Verhütungsfrage einbringen kann und soll.

Kupferspirale

Allseits bekannt unter den hormonfreien Verhütungen ist ebenso die Kupferspirale oder auch Kupferkette oder Ball. Dasselbe gibt es auch als Goldspirale oder –Kette. Dieses filigrane Ding wird hierbei von der Frauenärztin oder dem Frauenarzt direkt in die Gebärmutter eingesetzt. Aber was genau bewirkt das denn nun? Spermien sind – was ihre Umgebung angeht – doch sehr heikel und wählerisch. Was sie überhaupt nicht leiden können ist Kupfer und Gold. Somit wird das Schwimmvermögen der Spermien gehemmt und – falls es doch ein tapferes Spermium bis zur Eizelle schafft – erschweren die Kupfer- und Goldionen die Einnistung.

Der Vorteil dieser Methode? Der Pearl Index liegt nur bei 0,6 und somit stellt diese Methode eine sehr sichere zur Schwangerschaftsverhütung dar. Beliebt ist diese Art der Anwendung auch deshalb, weil die Kupfervariante bis zu 5 Jahre, die Goldvariante bis zu 10 Jahren im Uterus verweilen kann. So wird zwar einmalig eine hohe Summe investiert, man muss sich aber dann auch jahrelang keine weiteren Gedanken machen. Gibt es denn auch einen Nachteil? Ja, für Frauen, die von Natur aus zu starken Perioden neigen. Die Spirale in der Gebärmutter ist ein Fremdkörper und so kann es sein, dass der weibliche Körper vermehrt versucht, diesen Fremdkörper loszuwerden. Die Blutungen können demnach deutlich intensiver und auch schmerzhafter sein. Es gibt aber auch Frauen, bei denen die Eingewöhnung nur etwas länger dauert oder bei denen gar keine Probleme auftreten. Außerdem gibt es Frauen, die auch psychische Auswirkungen durch die Kupferspirale erleiden. Dies ist war wissenschaftlich nicht fundiert, konnte ich aber in meinen Coachings immer wieder miterleben.

Diaphragma & Zäpfchen

Weiter geht’s mit dem Diaphragma – einem Silikonring, der in die Vagina eingeführt wird und somit verhindern soll, dass Spermien bis zur Eizelle vordringen. Aber Halt – ein Diaphragma sollte grundsätzlich nur mit einem dazugehörigen Gel oder einer Creme verwendet werden. Diese Creme basiert auf Milchsäurebakterien, senkt den pH-Wert der Scheide und minimiert somit die Beweglichkeit der sonst recht flinken Spermien. Wichtig beim Diaphragma ist die richtige Größe, der passende Sitz und auch die Dauer, in der es getragen wird. Die Creme lässt mit der Zeit nach und so sollte das Diaphragma auch wirklich nur dann eingesetzt werden, wenn es auch bald zur Sache geht. Durch das nicht ganz so leichte Einführen und die etwas komplizierte Anwendung dieser Verhütungsmethode liegt der Pearl Index bei 6 bis 12. Dies stellt einen erheblichen Nachteil dar. Zusätzlich sind einige Frauen mit dem Diaphragma überfordert oder erleiden dadurch Blasenentzündungen. Hervorzuheben ist aber dennoch, dass dieses Verhütungsmittel recht preiswert ist, keine Langzeitfolgen mit sich zieht und auch zum Kennenlernen des eigenen Körpers dient.

Last, but not least ist noch das eher nicht so bekannte Verhütungszäpfchen zu nennen. Dieses besteht aus spermienabtötenden oder zumindest spermienverlangsamenden Substanzen und wird vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingeführt. Am besten wirkt es, wenn es tief – also nahe an den Muttermund – eingeführt wird und bis zum Eindringen des Penises noch 10min vergehen. Mit der Feuchtigkeit und Wärme der Scheide beginnt das Zäpfchen im Inneren zu schäumen. Genau dieser Schaum verhindert dann, dass die Spermien weiter zur Eizelle schwimmen können. Das Verhütungszäpfchen ist sehr leicht in der Anwendung, hat aber einen Pearl-Index von 6-21. Das sicherste Mittel ist es demnach nicht, jedoch ist es leicht erhältlich, nur bei Bedarf anzuwenden und kostengünstig. Nachteilig ist aber definitiv, dass spontaner Sex hier nicht sofort möglich ist und das Zäpfchen oft unangenehm heiß oder brennend im Intimbereich wirkt.

Hormonelle Verhütung

Nun weißt du bereits über die hormonfreien Verhütungsmitteln Bescheid. Nun geht es aber weiter mit den hormonellen Verhütungsmitteln, wo uns sechs verschiedene zur Verfügung stehen: Die Pille ist noch immer das gängigste Verhütungsmittel, das am öftesten empfohlen und auch verschrieben wird. Pillen gibt es in unterschiedlichsten Präparaten, weshalb hier eine gute Beratung seitens des Arztes oder der Ärztin notwendig ist. Die Pille an sich verhindert in den meisten Fällen den Eisprung, verändert den Gebärmutterschleim und verhindert den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut.

Dies ist aber je nach Pillenart verschieden. Fakt ist aber, dass die Pille täglich zur gleichen Uhrzeit genommen werden muss, um wirksam zu sein. Hier liegen auch die meisten Anwendungsfehler und ungewollte Schwangerschaften zugrunde, denn eigentlich ist die Pille mit einem Pearl Index von 0,3 ein sehr sicheres Verhütungsmittel. Das macht es natürlich bei vielen Frauen sehr beliebt. Außerdem wirkt die Pille ab den ersten Tag, schwächt oftmals starke Monatsblutungen ab und wirkt sich in vielen Fällen positiv auf das Hautbild aus. Obwohl die Pille häufig sehr beliebt ist, muss man auch die Nachteile erwähnen: Man ist nicht geschützt vor Infektionen, kann an Thrombose erkranken oder übergewichtig werden und an diversen Nebenwirkungen leiden. Gesundheitstechnisch kann die Pille also durchaus erheblichen negativen Einfluss haben.

Der Verhütungsring ist deutlich unbekannter als die Pille und ähnlich einzusetzen wie das Diaphragma. Im Gegensatz zu diesem bleibt der Verhütungsring aber drei Wochen in der Vagina, gibt dort eisprunghemmende Hormone ab und wird dann für eine Woche wieder entfernt. Es kommt zur Entzugsblutung. Der Verhütungsring wirkt hormontechnisch ähnlich wie die Pille und hat einen Pearl Index von 0,3. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass man im Gegensatz zur Pille nicht täglich daran denken muss. Somit kommt es kaum zu Anwendungsfehlern. Gut zu wissen ist auch, dass der Schutz bei Erbrechen und Durchfall weiterhin besteht. Nachteilig zu erwähnen sind aber hier eventuelle Nebenwirkungen wie Akne, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Übelkeit und dergleichen.

Hormonpflaster, Hormonspirale, Dreimonatsspritze & Implantat

Kommen wir nun zum Hormonpflaster, das ebenso Gestagen und Progesteron abgibt und somit vor einer Schwangerschaft schützt. Dieses Pflaster wird nach einer Woche entfernt, wodurch es zur Entzugsblutung kommt. Das Pflaster schützt auch bei Erbrechen und Durchfall, was bereits einen Vorteil gegenüber der Pille darstellt. Viele Anwenderinnen fühlen sich dennoch vor allem anfangs etwas unsicher, da das Pflaster je nach aufgeklebter Stelle am Oberarm, Bauch oder Po sichtbar sein kann. Zusätzlich muss gesagt werden, dass es zu Hautreizungen oder Nebenwirkungen wie Übelkeit und Kopfweh kommen kann. Außerdem ist das Pflaster bei stark übergewichtige Frauen nicht besonders wirksam. Vorteilhaft ist aber jedenfalls die einfache Anwendung und der Pearl Index von 0,3.

Ähnlich der Kupfer- oder Goldspirale wirkt auch die Hormonspirale, die aber im Gegensatz zu Kupfer- oder Goldionen Hormone abgibt. Eingesetzt wird sie ebenfalls vom Facharzt bzw. der Fachärztin und kann so 3-5 Jahre in der Gebärmutter verweilen. Die abgegebenen Hormone bewirken einen sehr zähflüssigen Zervixschleim und einen verminderten Aufbau der Schleimhaut. Somit wird die Befruchtung verhindert. Vorteilhaft ist einerseits der sofort sehr hohe Schutz mit einem Pearl Index von 0,3 und die Langlebigkeit der Spirale. In den meisten Fällen zeigt sich auch eine gute Verträglichkeit, wobei es dennoch zu Kopfschmerzen, Akne, leichten Blutungen und dergleichen kommen kann. Außerdem ist eine einmalig höhere Summe von Nöten, da die Spirale zwischen 300€ und 400€ kosten kann.

Sehr bekannt ist auch die Dreimonatsspritze, die – wie der Name schon sagt – alle drei Monate ärztlich verabreicht wird. Durch das gespritzte Gestagen haben die Spermien keine Chance, auf eine befruchtbare Eizelle zu treffen. Der Pearl Index liegt bei 0,3 und Anwendungsfehler sind beinahe auszuschließen, da die Spritze nur von fachärztlicher Seite verabreicht wird. Außerdem muss sich Frau zumindest drei Monate keine weiteren Gedanken über die Verhütung machen. Nachteilig zu nennen ist, dass einige Frauen unter der Dreimonatsspritze an Schmierblutungen und Gewichtszunahme leiden. Generell ist die Verträglichkeit des hochdosierten Gestagens sehr unterschiedlich. Nach dem Absetzen der Spritze kann es bis zu einem Jahr dauern, bis der normale Zyklus wieder regelmäßig abläuft. Dies zeigt doch auch die hohe Wirkung auf den gesamten Körper. Bei Kinderwunsch sollte die Spritze also rechtzeitig abgesetzt werden.

Zu guter Letzt möchte ich dir noch das Implantat näherbringen. Es ist auch unter dem Namen Verhütungsstäbchen bekannt. Dieses ist circa 4cm lang und wird unter örtlicher Betäubung fachmännisch in den Oberarm eingesetzt. Dort gibt es bis zu drei Jahre lang Gestagen ab und verhindert so den Eisprung. Der Pearl Index ist unvergleichbar gering mit einem Wert von 0,05. Zusätzlich ist dieses Verhütungsmittel auch für Raucherinnen und stillende Mütter geeignet. Nachteile sind häufig eine veränderte oder ausbleibende Regelblutung, relativ hohe Kosten sowie teilweise depressive Verstimmungen.

Huch – sind wir denn tatsächlich schon beim Schluss angelangt?

Huch – sind wir denn tatsächlich schon beim Schluss angelangt? Es sieht fast so aus. Dir schwirrt nun vermutlich der Kopf von so vielen unterschiedlichen Verhütungsmitteln. Wie gut, dass du hier immer wieder nachlesen kannst. Jedes Mittel bietet Vor- und Nachteile. Wer auf Sicherheit setzt, wird sich vermehrt mit den invasiven oder hormonellen Verhütungen beschäftigen. Wer vor allem Nebenwirkungen ausschließen will und keine Eingriffe am Körper vornehmen möchte, wird sich vor allem in der hormonfreien und nicht-invasiven Region weiterbilden. Bist du selbst gerade im Zwiespalt, wie du verhüten solltest oder möchtest jemanden einen Rat geben, sind folgende Überlegungen wichtig:

Was sind deine Prioritäten? Vielleicht steht für dich schon fest, dass du hormonfrei verhüten möchtest. Vielleicht ist es dir aber auch wichtig, nicht-invasiv zu verhüten. Es kann auch sein, dass es dir besonders viel Wert ist, wenn du lange Zeit nicht mehr über Verhütung nachdenken musst. Ein weiterer Aspekt wäre, dass du fachmännische Verhütungsmittel wie die Dreimonatsspritze annehmen möchtest. Mach hier gerne eine Prioritätenliste. So kann man sehr schnell den Überblick wiederfinden und die Verhütung finden, die zu einem passt. Am Ende sei gesagt: Hör auf deinen Körper und dein Bauchgefühl.

Verhütung sollte keine Bürde sein, sondern sollte für dich so passend und stimmig sein, dass sie perfekt in dein Leben integriert ist und du die Zweisamkeit ohne Bedenken genießen kannst!

Du willst noch mehr über Verhütung wissen? Dann sei gespannt auf den nächsten Blogbeitrag, wo ich dir alles über die verschiedenen Methoden der Verhütung erkläre.

Gerne möchte ich dir hier noch zwei weiterführende Bücher ans Herz legen.


Vom Mädchen zur Frau zu werden ist aufregend, anstrengend – und mit vielen Unsicherheiten verbunden: Was sind Hormone, was ist ein Zyklus, wann sind die fruchtbaren Tage? Wie kann Frau lernen, mit ihrem Zyklus umzugehen – und mit den unangenehmen Nebenwirkungen wie Menstruationsbeschwerden oder Pickeln? Sina Oberle gibt ihren Leserinnen das Wissen mit auf den Weg, das ihr in diesem Alter gefehlt hat. Sie nimmt sie dabei an die Hand, ihren Körper ganzheitlich zu begreifen und langsam als Frau anzukommen.
Hormonfreie Verhütung und alternative Verhütungsmethoden Verhütung ist ein sehr wichtiges Thema, welches beide, sowohl Männer als auch Frauen betrifft. Die passende Verhütungsmethode für sich zu finden ist oft gar nicht so einfach. Am Markt gibt es eine Vielzahl an Verhütungsmittel und die Aufklärung von Fachärzten ist oft nicht besonders gut. Meist wird einfach die Pille oder Kupferspirale verschrieben. Doch genau hier liegt das Problem! Über Nebenwirkungen der hormonellen Verhütungsmitteln wird viel zu wenig gesprochen. Den wenigsten ist bewusst, welche negativen Auswirkungen und Nebenwirkungen diese auf den Körper haben. Oft sogar mit Langzeitschädigung und der Lustlosgikeit bis hin zur Unfruchtbarkeit! Aus diesem Grund gibt es dieses Buch von Cortney Manocchia.

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